Das Buch
Es war spät in der Nacht. Ich kam vom Ausgehen, saß im Zug nach Hause und schlug die ersten Seiten auf: »Die Blume des Lebens« von Drunvalo Melchizedek.
Wer dieses Werk kennt, weiß, wie schwer sich diese Dinge mit dem Verstand fassen lassen. Für mich war es der Anfang. Ab da stellte ich mir Fragen, die vorher keinen Platz gehabt hatten.
Wer bin ICH?
Woher kommen wir?
Was ist unser Ziel hier auf Erden?
Nach diesem Buch war mir klar: Wir sind so viel mehr, als man uns über die Medien erzählt. Wir tragen den göttlichen Schöpferfunken in uns, den freien Willen, das Erbe der Pro-Genitoren.
Blieb nur eine Frage — „Wie erwecke ich ihn wieder?“